Veranstaltung

Mittwoch, 6. März 2019 bis Sonntag, 17. März 2019

Filmfestival: "One World 2019"

Dokumentarfilmfestival der Menschenrechte

Prag - Alles andere als seichte Unterhaltung versprechen alljährlich die Veranstaltungen und Filme des Festivals "Jeden svět/One World". Auch 2019 werden in der ersten Märzhälfte in der tschechischen Hauptstadt wieder Dokumentarfilme zum Themenbereich Menschenrechte gezeigt.

Die Filme handeln von illegaler Migration, organisierter Kriminalität, Ausländerhass, politischem Extremismus und vielem mehr. Zu sehen sind die Streifen vor allem in den einschlägig bekannten Programmkinos Prags, nämlich im Atlas, Bio Konvikt–Ponrepo, Evald, Lucerna und Světozor.

Veranstalter des Festivals ist die Hilfsorganisation "Člověk v tísni" (Mensch in Not)", die humanitäre Hilfe in- und außerhalb Tschechiens organisiert und sich weltweit für die Einhaltung der Menschrechte einsetzt. 

An einigen Tagen werden auch Regisseure und Filmschaffende anwesend sein und sich dem Publikum stellen. Dokumentafilm + Menschenrechte = Festival "One World". (phs/nk)

Weitere Infos: www.oneworld.cz
Bildnachweis:
Oneworld.cz

Veranstaltungsort

Vodičkova 41
110 00
Praha 1

Filmfestival: "One World 2019"

Mittwoch, 6. März 2019 bis Sonntag, 17. März 2019
Das Kino Světozor befindet sich in einer der größten Prager Passagen am Wenzelsplatz. Sein Programm besteht in künstlerisch hochwertigen Filmen, Dokumentarfilmen, einschließlich experimenteller Genres, Animationsfilmen, Videoclips und Kurzfilmen.
Vodičkova 41
110 00
Praha 1
Hauptstadt Prag (Hlavní město Praha)
Tschechische Republik
info@kinosvetozor.cz
Tel: +420 224 946 824
www.kinosvetozor.cz

Auch interessant

Demnächst in Prag

Samstag, 5. 12. 2026 bis Sonntag, 6. 12. 2026
Theaterfestival deutscher Sprache in Prag: Burgtheater Wien zu Gast im Dvadlo Komedie

Die Erfolgsproduktion Selbstbezichtigung, ein Soloabend mit Stefanie Reinsperger, kehrt nach der Premiere im Volx/Margareten 2015 und der Übernahme ans Berliner Ensemble endlich nach Wien zurück: Peter Handkes 1966 uraufgeführte Selbstbezichtigung stellt in gewisser Weise ein komplementäres Gegenstück zur vorhergegangenen Publikumsbeschimpfung dar. Das Publikum wird nicht angegriffen, sondern zur höchsten Instanz aufgewertet, als wäre es ein Gericht oder ein Gott. 

„Postulate,... mehr ›

Veranstaltungsorte

150
  • Ende